Peptide sind Ketten aus Aminosäuren. Je nach Aufbau und Anwendung können sie Bestandteile der Nahrung, kosmetische Inhaltsstoffe, körpereigene Botenstoffe oder Arzneimittel sein. Diese Übersicht führt durch die wichtigsten Bereiche und hilft, wissenschaftliche Ergebnisse von Werbeversprechen zu unterscheiden.
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Grundlagen verstehen
Ernährung und Kollagen
- Kollagenpeptide: Wirkung, Studien, Dosierung und Grenzen
- Kollagen für die Haut: Was zeigen Studien wirklich? (ab 20.10.2026)
- Kollagen für Gelenke und Sehnen: Was ist belegt? (ab 21.10.2026)
Peptide in der Hautpflege
- Peptide in der Hautpflege: Arten und Wirkversprechen (ab 21.10.2026)
- Kupferpeptide und GHK-Cu: Kosmetik und Forschung (ab 22.10.2026)
- Peptidserum auswählen: Inhaltsstoffe und Studien bewerten (ab 22.10.2026)
Medizin und Hormone
- Peptide als Medikamente: Welche Aufgaben erfüllen sie? (ab 23.10.2026)
- GLP-1 und GIP: Wie wirken inkretinbasierte Therapien? (ab 23.10.2026)
- Semaglutid und Tirzepatid: Unterschiede verständlich erklärt (ab 24.10.2026)
- Insulin als Peptidhormon: Funktion und medizinischer Einsatz (ab 24.10.2026)
Forschung, Sport und Longevity
- Forschungspeptide: Was bedeutet Research Use Only? (ab 25.10.2026)
- BPC-157: Studienlage, Risiken und offene Fragen (ab 25.10.2026)
- TB-500 und Thymosin beta-4: Begriffe und Forschung (ab 26.10.2026)
- CJC-1295 und Ipamorelin: Forschung und Risiken (ab 26.10.2026)
- Peptide im Sport: Wirkungserwartungen und Dopingregeln (ab 27.10.2026)
- Peptide für Longevity: Was ist belegt, was bleibt offen? (ab 27.10.2026)
Wie lassen sich Aussagen über Peptide einordnen?
Entscheidend sind die konkrete Substanz, das untersuchte Produkt und der Anwendungsweg. Ein Ergebnis zu einem Kollagenpulver belegt keine Wirkung eines Serums. Ein kosmetischer Inhaltsstoff ist nicht automatisch für eine Injektion geeignet. Auch Studien zu einem vollständigen Protein lassen sich nicht ohne Weiteres auf einzelne Fragmente übertragen.
Die Artikel unterscheiden Laborversuche, Tierstudien und Untersuchungen am Menschen. Für eine gesundheitliche Bewertung zählen außerdem die Zahl und Auswahl der Teilnehmenden, eine geeignete Vergleichsgruppe, die Studiendauer sowie Nebenwirkungen. Ein veränderter Hormonwert oder ein anderer Biomarker beweist allein noch keinen langfristigen Nutzen.
Als Quellen dienen bevorzugt deutschsprachige Fachgesellschaften, Leitlinien und öffentliche Einrichtungen. Wo eine konkrete Forschungsfrage nur durch eine Originalstudie beantwortet wird, wird diese gezielt ergänzt und mit ihren Grenzen erklärt. Die Quellen stehen direkt bei den jeweiligen Aussagen in den Fachbeiträgen.

