PMS – online Unterstützung erhalten

PMS (bedeutet Prämenstruelles Syndrom) ist ein Beschwerdenkomplex, welcher bei sehr vielen Frauen im gebärfähigen Alter vorkommt.

Bereits im 18. wie auch 19. Jahrhundert wurde nach den Auslösern des PMS gesucht, aber erst Anfang des 20. Jahrhunderts hat die Medizin die Beziehung zwischen dem weiblichen Hormonhaushalt und PMS gesehen.

Heute weiß der Mediziner : Betrübte, beängstigende Launen treten vor allem im Verlauf der 2. Stufe des Zyklus auf.

Ursachen des PMS nicht eindeutig abgeklärt.

PMS ist absolut keine bedrohliche Erkrankung, allerdings ausgesprochen häufig vorkommend. Das PM-Syndrom beinflußt den täglichen Ablauf vieler Frauen. Partnerschaften wie auch das soziale Leben leiden im gleichen Sinne wie der Berufsalltag ebenso die Leistungsfähigkeit. Das prämenstruelle Syndrom kann mit Hilfe von operativen Eingriffen, sowie auch Medizin verhindert werden, so daß die charakteristischen Beschwerden ausbleiben.

Charakteristische Krankheitssymptome während des Prämenstruellen Syndroms sind:

dauerhafte Verstimmung, emotionale Spannung, starke Frustration, Beklommenheit, Schwarzmalerei und jede Menge mehr. Auch physische Anzeichen machen sich im Verlauf PMS bemerkbar, wie zum Beispiel Spannung in der Brust, Abgeschlagenheit, Schmerzen im Unterleib usw. Der Grad der Krankheitssymptome bei PMS sind von Frau zu Frau verschieden. Diverse Frauen reagieren sensibler als andere auf PMS.

Vorwiegend belastend sind jene meist nur vor der Menstruation. An den ersten Tagen der Menstruation vermindern sich die Krankheitszeichen wieder.

Das prämenstruelle Syndrom tritt lediglich bei Frauen auf, die einen Follikelsprung bekommen. Während einer Schwangerschaft, in den Wechseljahren, oder auch sobald ein Verhütungsmittel benutzt wird, tritt PMS in keiner Weise auf.

Falls die eigenen Bemühungen im Handling mit dem prämenstruellen Syndrom einen Misserfolg erleiden, sollte die Frau mit PMS Anzeichen einen Besuch beim Mediziner erwägen. Der Doktor sollte PMS vertraut und mit den neuesten Entwicklungsverlaufen und Wissenschaftsergebnissen im Bereich PMS vertraut sein.

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Ein Kommentar

  1. PMS, wie prämenstruelles Syndrom, auch abgekürzt wird, betrifft sehr viele Frauen im gebärfähigen Alter zwischen 15 und 45 Jahren. Einige Ärzte schätzen sogar, dass mehr als ein Drittel der Frauen in dieser Altersgruppe von den typischen Beschwerden betroffen sind, die gemeinhin PMS zugeordnet werden: Jeden Monat, in der Zeit zwischen Eisprung und dem Einsetzen der Regelblutung müssen sie mit stärkeren Kopfschmerzen, Bauchkrämpfen, vermehrten Wasseransammlungen, Spannungsgefühlen in den Brüsten sowie unangenehmen Stimmungsschwankungen zurechtkommen. Leider fällt es vielen Frauen schwer, mit ihren Familien darüber zu reden, so dass sie auch nicht die erforderliche Unterstützung von ihren Partnern bekommen können. Wenn sie Rat beim Frauenarzt suchen, wird er ihnen in vielen Fällen zur Einnahme der Pille raten, jedenfalls dann, wenn PMS besonders stark ausgeprägt ist. Auch die Selbsttherapie mit Schmerzmitteln ist weit verbreitet, aber nicht wirklich zielführend, weil sie sich lediglich auf die Behandlung der Symptome, nicht aber der Ursachen von PMS abzielt. Ein prämenstruelles Syndrom wird nämlich immer durch bestimmte hormonelle Prozesse im weiblichen Organismus während der zweiten Zyklushälfte ausgelöst. Nur wenn die Behandlung hier ansetzt, kann sie wirklich erfolgreich sein.

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