Wieso geht mein Bauchfett nicht weg?

Wieso geht mein Bauchfett nicht weg?

5 mögliche Gründe, warum dein Bauchfett nicht verschwinden will

Wer heute nicht abnehmen kann, der lügt. Nur ein Klick in das World Wide Web genügt und man wird von unzähligen Seiten zum Thema Diät erschlagen. Doch meisten wird man nur Gewicht los, aber das überschüssige Fett bleibt bestehen, denn vorher verliert der Diätteilnehmer Unmengen an Wasser und Muskeln, bevor das Fett überhaupt angerührt wird.

Wir wollen uns deshalb heute mal mit unserem Körperfett beschäftigen, besonders mit dem Bauch, und Hinweise geben welche Ursache es haben kann, das der Sixpack  sich versteckt.

Was ist Bauchfett?

Wo kommt das Bauchfett her? Bevor wir die Ursachen verstehen, müssen wir erstmal das Subjekt Körperfett verstehen, damit zählen wir erst mal auf was für Fettarten im Körper gibt, und geben kann.

  • Viszeralfett: Auch als „intraabdominales Fett“ bezeichnet, befindet sich die Art in der freien Bauchhöhle. Die wird als das eigentliche „Bauchfett“ bezeichnet, aber eigentlich ist es nicht das sichtbare, denn Viszeralfett umgibt die Organe und das Verdauungssystem, denn bei Ernährungsmangel ist es für den Energiedepot zuständig.
  • Subkutanes Fett: Oder kurz: Subkutis. So wird die untere Hautschicht bezeichnet, welches auch eine wichtige Aufgabe übernimmt. Das lockere Bindegewebe, welches die oberen Hautschichten mit der Knochenhaut verbindet, ist unsere Wärme- und Energiespeicher.
    Leider ist aber das Subkutis dafür verantwortlich, wenn wir in Bauch-, Po-, Hüften– und Oberschenkelbereich ein „gewisses Volumen“ haben.
  • Intramuskuläres Fett: Wie der Name „intramuskulär“ es schon verrät befindet sich dieses Fett genau innerhalb der Muskulatur, davon sind jedoch nur 200 bis maximal 600 Gramm im Körper
    vorhanden, was dieses hier ziemlich unwichtig macht, denn für unseren gesamten Organismus ist das nichts.

Wie und Wo wird das Fett verbrannt?

Adipozyten nennt man die Fettzellen, welche vom Körper ständig abgebaut und neu ersetzt werden. Jedes größere Körperorgan, außer das Gehirn, bezieht seine Energie aus diesem Fett, damit wird der Fettstoffwechsel zur größten Energiequelle des menschlichen Organismus. So sind unsere Fettanlagerungen für den Menschen so wichtig, wie Stromquellen für ein funktionierendes Gerät. Sie erlauben uns, auch über längeren Zeitraum ohne Essen, eine freie Bewegung.

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Durch unsere Nahrung werden folgende drei Fette aufgenommen:

  1. Triglyceride (Pflanzenöle, tierisches Fett)
  2. Cholesterin  (Eier, Fleisch…)
  3. gesättige und ungesättige Fettsäuren

Schon in dem Verdauungstrakt werden die aufgenommenen Fette teilweise zerlegt, doch erst im Gallensaft haben wir die kleinsten Fettteilchen.
Darüben gelangt das Fett ins Blut, wo es mit der Hilfe von „Lipoproteinen“ weitertransportiert wird. Rund 80% werden werden von den Triglyceriden etc. in den Muskel- und Fettgeweben aufgenommen, der Rest wird anderwaltig verwertet, ob durch Einlagerung oder Ausscheidung.
Diese sogenannte Fettverbrennung ist damit ein ständig ablaufender Vorgang im Körper, welche hauptsächlich durch Aktivität beeinflusst werden kann.

Fünf Faktoren, die eine Fettverbrennung behindern/blockieren können

  1. Stress
    Auch Hormone können einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung und Nutzung von Fettzellen haben. Bei viel Stress wird auch übermäßig viel „Kortisol“ ausgeschüttet. Dieses Hormon sorgt für ein unkontrolliertes Essverhalten, die auch Auswirkung auf die entwicklung einer Fettzelle hat.
  2. ungenügend Schlaf
    Oft wird der ausreichende Schlaf nur belächelt: „Schlafen kannst du auch wenn du tot bist.“ Das ist zwar ein ziemlich fieser Spruch wird aber gerne für bare Münze genommen. Doch Schlaf ist extrem wichtig, so werden, zum Beispiel, Wachstumshormone gebildet, welche dann auch bei Fettverbrennung helfen können. Das Muskelwachstum wird angeregt und die Regeneration des Körpers beschleunigt. wer sich ein mal mit dem Thema Schlaf auseinandergesetzt hat, der wird wissen das ein gesunder Schlafrhytmus schin Grundlage ist.
  3. Zu viel Salz
    Bei einer gesunden, und damit ausgeglichenen Ernährung sollte es keine weiteren Probleme geben, doch manche schwärmen für Salz (mich mit einbezogen). Doch zu viel Salz kann genauso dafür sorgen das die Fettverbrennung blockiert wird.
  4. Falsches Workout
    Viele Menschen gehen immer noch dem Irglauben hinterher, das Bauchübungen, wie Crunches oder Sit ups, das Bauchfett schmelzen lassen. Doch entspricht ja leider nicht der Realität, denn diese Übungen trainieren nur die Bauchmuskeln und mehr nicht. Es kann sogar passieren, das man so noch wuchtiger aussieht, denn starke Bauchmuskeln können das Fett weiter nach vorne schieben. Wie Bauchfett wegtrainieren? Damit die Pölsterchen auch langsam dahinschmelzen ist eine Kombination von Cardio- und Krafttraining der Schlüssel zum Erfolg. Beide Trainingsarten vereinen die Verbrennung von Fettzellen und bringen den Gewichtsverlust nach vorn.
  5. Keine Abwechslung im Trainingsprogramm
    Soll bei deinem speziellen Traininsprogramm auch das Fett verbrannt werden, so muss das Programm immer wieder verändert werden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so gewöhnt sich der Körper auch schnell an die Strapazen des Trainings, wodurch der Erfolg der Fettverbrennung schnell abklingen und stoppen kann. Ein gutes HIIT dauert zwar meistens nur 20 Minuten, aber genau diese 20 Minuten können auch mit den unterschiedlichsten Aufgaben gefüllt werden. Ein neues Traininspensum zu absolvieren ist genauso wichtig, wie alles rundherum.

Video: Bauchfett geht nicht – Getränk um über Nacht das Fett anzugreifen

Originally posted 2017-11-02 10:25:12. Republished by Blog Post Promoter

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