Vitamin K

Vitamin K Mangel & Symptome lindern

Fairvital Vitamin K2

8

GESAMTURTEIL

8.0/10

Vorteile

  • Markenprodukt
  • für Knochen, Bindegewebe und Nierenfunktionen
  • unterstützt die Blutgerinnung
  • leicht dosierbar
  • viele positive Kunden Bewertungen

Nachteile

  • keine bekannt

Vorkommen Vitamin K

Das Vitamin K ist den fettlöslichen Vitaminen zugehörig und ist ein Sammelbegriff für bis heute zu 100 Verbindungen, denen eine Vitamin-K-Wirkung nachgewiesen werden konnte. Für den menschlichen Organismus sind vor allem das Vitamin K1 und K2 von Relevanz. Entscheidend sind hierbei zum einen die Methylgruppe sowie zum anderen die lipophile Seitenkette.

Die Länge der zuletzt genannten bestimmt wiederum die Fettlöslichkeit des Vitamins. Das vom Menschen vorrangig benötigte Vitamin K1 wird ausschließlich von Pflanzen gebildet und befindet sich in höheren Mengen pro 100 Gramm in den nachfolgenden Nahrungsmitteln (Einheiten: 1000 µg = 1 mg):

  • Grünkohl: 817 µg
  • Hühnerherz: 720 µg
  • Spinat: 335 µg
  • Rosenkohl: 275 µg
  • Blumenkohl: 167 µg
  • Kichererbsen: 164 µg
  • Brokkoli: 154 µg
  • Weizenkeime: 131 µg
  • Kopfsalat: 130 µg
  • Linsen: 123 µg
  • Hühnerleber: 80 µg
  • Haferflocken: 63 µg
  • Butter: 60 µg
  • Maiskeimöl: 60 µg

Wie man erkennen kann, befindet sich das Vitamin insbesondere in Salaten und Blattgemüse. Das Vitamin K2 wird von Bakterien gebildet und befindet sich in höheren Tieren und kann somit in Milcherzeugnissen, Fleisch und Eiern ausgemacht werden. Überdies sind im menschlichem Dickdarm Bakterien aktiv, die eine größere Menge an Vitamin K2 produzieren kann.

Weiterhin verfügt das Vitamin K über eine hohe Resistenz gegenüber Hitze und Sauerstoff. Bei der Lagerung der Lebensmittel sollte man dunkle Räume bevorzugen, da das Vitamin sehr lichtempfindlich ist. Überdies können einige Organe das Vitamin in geringen Mengen speichern, welches jedoch bereits nach kurzer Zeit (ca. 2 Wochen) verbraucht ist.

Wirkung und Funktion von Vitamin K

Die primäre Funktion des Vitamins ist die Bildung von Proteinen und die Gewährleistung einer normalen Blutgerinnung. In diesem Kontext sind insbesondere die Proteine C und S von Bedeutung, die in der Leber synthetisiert werden und unter Mithilfe von Vitamin K zu einer organischen Verbindung umgewandelt werden (Carboxylierung). Ferner ist das Vitamin an der Bildung von Proteinen beteiligt, die in der Niere, den Knochen und im Blut vorkommen.

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Im Falle der in den Knochen befindlichen Proteinen wird vermutet, dass höhere Mengen an Vitamin K einer Osteoporose (Knochenschwund) vorbeugen können. Fernerhin wird weiter angenommen, dass das Vitamin vor einer Verkalkung der Arterien schützt. Diese beiden Theorien wurden bisher noch nicht empirisch bewiesen. Empirisch gesichert hilft das Vitamin zusammenfassend bei:

  • der Förderung der Blutgerinnung und
  • der Bildung von Eiweißen.

Originally posted 2017-11-29 14:27:58. Republished by Blog Post Promoter

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