Schlafstörungen

Matratze Schlafstörung Verursacher? | Bild Fotolia © Mikhail Olykainen
Matratze Schlafstörung Verursacher? | Bild Fotolia © Mikhail Olykainen

Schlafstörungen kann man völlig unterschiedlich bekämpfen. Wie man Schlafstörungen am Besten bekämpfen kann erfährt man unter anderen wenn man sich bei Wikipedia schlau macht. Kleine Zusammenfassungen von Tipps findet man hier.

Wieso sind Schlafstörungen gerade bei älteren Menschen so verbreitet und wie werden sie am besten therapiert? Immer mehr Menschen haben Angst mit ihren Schlafstörungen den Partner zu stören. Ursachen und auch Gegenmaßnahmen bei Schlafstörungen können sehr vielfältig sein, oftmals muss ein Psychater aufgesucht werden um das Problem lösen zu können.

Wer einen ausreichenden und erholsamen Schlaf genießt, ist am nächsten Morgen grundsätzlich ausgeruht und fit für den Tag. Während der Nacht verarbeitet das Gehirn bereits Erlebtes, der Körper kann unter Umständen abnehmen und das Immunsystem wird gestärkt, während der Mensch zu geistiger und körperlicher Fitness kommt.

Dies mag alles richtig sein, aber Menschen mit akuten Schlafstörungen haben nur einen Wunsch, sie wollen endlich richtig durchschlafen und zwar ohne Unterbrechungen. Sie wollen am nächsten Morgen konzentriert aufwachen und aktiv und gut gelaunt in den neuen Tag starten. Nicht selten kommt es vor, dass Menschen mit Schlafstörungen dazu neigen, dass sie vor der Nachtruhe Schlafmittel zu sich nehmen, welche oft nicht von andauerndem Erfolg gekrönt sind oder unter Umständen zu schlimmeren Schlafproblemen führen können. Für eine Schlafstörung kann es verschiedene Ursachen geben, welche herausgefunden werden müssen, damit eine wirksame Therapie begonnen werden kann.

Natürlich sind einige unruhige Nächte kein Grund zur Besorgnis, denn neben Stress, beruflichem Ärger, Reisefieber, freudigen Erwartungen oder privaten Problemen, können auch eine Erkältung oder schmerzender Muskelkater der Auslöser sein. Unter anderem ist es auch durchaus denkbar, dass der Betroffene eine neue Matratze benötigt, da die alte ausgelegen ist. Eventuell sorgen auch eine Straßenlaterne oder ungewohnte Geräusche für Störungen bei der Nachtruhe.

Sobald eine mögliche Ursache gefunden wurde, kann diese aus der Welt geschafft werden und der Betroffene findet wieder in seinen gewohnten Schlafrhythmus zurück, wobei dies durchaus von Mensch zu Mensch verschieden ist. Auch die benötigte Schlafmenge variiert zwischen den Menschen, da der Schlaf grundsätzlich eine individuelle Angelegenheit ist.

Schlafstörungen behandeln | Bild Fotolia © contrastwerkstatt
Schlafstörungen behandeln | Bild Fotolia © contrastwerkstatt

Wer über einen längeren Zeitraum regelmäßig schlecht schläft, sich deswegen abgespannt und träge fühlt, sollte zwingend aufmerksam werden und den greifbaren Auslöser für seine Schlafstörungen finden.

Schlafstörungen beginnen, wenn der Betroffene über einen Monat hinweg mindestens drei oder sogar mehr Nächte pro Woche keine durchgehende Nachtruhe findet und sich am Tag kraftlos und vor allem müde fühlt. Nicht selten kommt es auch vor, dass der Betroffene gereizt auf bestimmte Situationen und Personen reagiert.
Experten sprechen in diesem Fall von einer chronischen Schlafstörung, welche unbedingt behandelt und vor allem behoben werden muss.

Manchmal liegt es aber auch einfach an der falschen oder durchgelegenen Matratze. Zeit für einen Wechsel und gleich zum Matratzen Testsieger 2016 greifen: Unser Tipp -> Emma Matratze!

Einschlafstörung

Eine Einschlafstörung beschreibt die Unfähigkeit einzuschlafen. Die Ursachen können sein: Kopffreiheit. Man hat soviele Gedanken im Kopf, dass man nur schwer einschlafen kann. Alkohol oder Koffein können dazu führen, dass man später oder gar nicht einschläft. Auch starke Zahnschmerzen können die Ursache sein.
Einschlafstörungen können mittels Schlafhygiene behandelt werden. Schonmal von Kinesiologie gehört?

  • genug Bewegung und sportliche Betätigung
  • abends leichte Nahrung
  • wenig Lärm, normale Temperaturen

Einschlafstörungen können im schlimmsten Falle zur Schlaflosigkeit führen.

Viele Menschen haben Angst vor Einschlafstörungen, da der nächste Tag als unangenehm empfunden wird.
Fachleute glauben, dass Menschen, die von Einschlafstörungen betroffen sind öfter an Depressionen leiden.

Durchschlafstörung

Bei einer Durchschlafstörung wacht man meist mitten im Schlaf ohne erkennbaren Grund auf. Meist ähneln die Folgen und Ursachen der Durchlafstörung der Einschlafstörung.

Schlafstörungen bei älteren Menschen

Ältere Menschen schlafen deutlich kürzer als jüngere Menschen. Schlafstörungen bei jüngeren Menschen treten oft als Nebeneffekt zu Krankheiten auf. Bei älteren Menschen handelt es sich meist um eigenständige Krankheiten. Ca 42% der Menschen über 65 leiden unter schronischen Schlafstörungen.

Die Dauer des Schlafes liegt im Alter bei 6-7 Stunden, in seltenen Fällen auf bei unter 5 Stunden. Ältere Menschen wachen leichter auf und reagieren im Schlaf empfindlicher auf Geräusche. Oft stehen ältere Menschen mehrmals in der Nacht auf.

Aus diesem Grund machen ältere Menschen öfter einen Mittagsschlaf als Durchschnittspersonen. Viele machen auch kleine Nickerchen am Nachmittag.

Schlafwandeln

Schlafwandeln wird auch Somnambulismus, Mondsucht oder Nachtwandeln genannt. Ein Schlafwandler verlässt ohne aufzuwachen das Bett. Das Schlafwandeln wird als Schlafstörung bezeichnet und tritt meist in Tiefschlaf-phasen auf. Früher wurde angenommen, dass der Mond bzw. eine andere Lichtquelle das Schlafwandeln auslöst. Darum auch der Name Mondsucht. Dies wurde jedoch wissenschaftlich widerlegt.

Beim Schlafwandeln sollte der Betroffene nicht geweckt werden. Dies könnte zu unlogischen Rekationen seitens des Betroffenen führen. Wenn er nicht selbst ins Bett zurückfindet sollte man ihn dorthin führen.

Meist ist das Schlafwandeln ein temporäres Syndrom. Man schätzt, dass 10-30% aller Kinder mindestens einmal vom Schlafwandeln betroffen sind. Erwachsene sind selten betroffen. In manchen Familien ist eine genetische Veranlagung zum Schlafwandeln vorhanden.

Tipp:
– Bestimmte Verhaltensweisen mit einem negativen Einfluss auf den Schlaf sollten unbedingt abgestellt werden. Hierzu zählen unter anderem Getränke mit Coffein, welche nach 16 Uhr getrunken werden, aber auch größere Mahlzeiten, welche nach 18 Uhr gegessen werden.
– Direkt vor dem Schlafengehen sollte auf Fernsehen oder eine andere geistige Beschäftigung verzichtet werden.
– Übermäßiger Alkoholgenuss fördert unter Umständen zwar das Einschlafen, kann aber zum Erwachsen führen, sobald die Wirkung des Alkohols nachlässt.

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