SARMs für den Muskelaufbau

Nachfolge der klassischen Steroide oder reines Doping?

Ein schöner durchtrainierter Körper ist das Ziel den Muskeltrainings. Gezieltes Muskeltraining fördert den Aufbau der trainierten Muskelgruppen. Meist sind gerade am Anfang des Trainings die Fortschritte des Muskelwachstums sehr gut zu beobachten.

Im Laufe der Zeit verlangsamt sich dies jedoch zusehends. Um hier weitere Fortschritte erzielen zu können, ist eine gezielte Unterstützung des Wachstums der Muskeln notwendig. Dies kann auf unterschiedliche Art und Weisen geschehen. Die bekannteste Art ist der Konsum von Eiweißshakes, welche den Muskelaufbau fördern. Weiterhin werden des Öfteren andere Mittel, wie z. B. Steroide oder seit einiger Zeit SARMs.

Doch was sind SARMs und wie unterscheiden sich zu den klassischen Steroiden?

Hierzu gilt es als erstes zu wissen, dass die meisten herkömmlichen Steroide auf dem Sexualhormon Testosteron basieren. Testosteron hat die Eigenschaft, sich an die Skelet- und Muskulatur anzudocken und somit mit einer eiweißaufbauenden Wirkung das Muskelwachstum fördert. Einer der massivsten Nachteile ist jedoch, dass sich das Testosteron auch an anderem Gewebe andockt und auch hier Wachstum fördert. Dieses Wachstum, z. B. Prostatagewebe ist allerdings weniger gewünscht.

Im Gegensatz zu den Steroiden sind SARMs androgene Mittel. SARMS wurden als Medikament entwickelt. Bei verschiedenen Krankheiten oder im Alter sollen SARMs den Muskelabbau verlangsamen oder sogar aufhalten. Diesen Effekt macht sich die Fittnessbranche zu Nutze, um den Muskelaufbau zu fördern. Der herausragende Vorteil der SARMS liegt darin, dass sie nur an der Skelettmuskulatur andocken. Somit werden andere Körperregionen, wie z. B.

  • die Prostata,
  • Haarwachstum,
  • etc.

von unerwünschtem Wachstum verschont. Weiterhin werden SARMs nicht gespritzt, sondern können bequem in Form von Kapseln, Tabletten oder flüssig eingenommen werden – zusätzlich zum Training an der Kraftstation oder weiteren Sportgeräten.

Verfügbarkeit von SARMs

Da die SARMs unter das Arzneimittelgesetz fallen und diese aktuell noch nicht als Arzneimittel zugelassen sind, ist eine Menge von 90 mg im Besitz erlaubt. Aus diesem Grund sind sie meist in einer 90 mg Packung erhältlich. Es gibt über 100 verschiedene SARMs auf dem Markt.

Einige davon sind aus diversen medizinischen Gründen verboten. Aus diesem Grund ist es wichtig, einen vertrauensvollen Hersteller bei der Suche nach der individuellen Trainingsunterstützung zu finden. Einer der führenden Hersteller von SARMs ist Bevisan. Die Produkte von Bevisan zeichnen sich durch eine sehr hohe Qualität und Kundenzufriedenheit aus. Erhältlich sind diese bequem über den Onlineshop.

Unser Fazit

SARMs fördern den Muskelaufbau und sind deutlich einfacher einzusetzen, als Steroide. Auch die Nebenwirkungen unterscheiden sich deutlich zu den Steroiden. Da auch die SARMs unter das Doping fallen, liegt es in der jeweiligen Entscheidung der Person, ob er diese zum Einsatz bringen möchte.

Wenn man sich dennoch für einen Einsatz solcher Mittel entscheidet, ist es ratsam, einen guten und vertrauensvollen Hersteller, wie z. B. Bevisan, und dessen Produkte zu wählen. Somit kann man den Aufbau der gewünschten Muskelmasse fokussieren und die unerwünschten Nebenwirkungen möglichst gering halten.

SARMs für den Muskelaufbau
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Autor: Robert Milan

Der Autor ist seit dem Jahr 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Als langjähriger Medizinautor entsprechen seine Inhalte dem aktuellen medizinischen Wissensstand und begründen sich ebenfalls auf ärztliche Fachliteratur und der aktuellen medizinischen Leitlinie.

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