Radeln Sie sich fit und gesund

Radeln Sie sich fit und gesund

Ganz gleich ob Sie beim Fahrrad fahren Kalorien verbrennen möchten oder den Radsport zur besseren Fitness und Ausdauer nutzen wollen. Radeln macht auf jeden Fall großen Spaß und ist extrem gesund. Rennrad, Mountainbiken, Cyclocross oder Hollandrad, jede Art des Radelns hat seinen eigenen Reiz.

Das Fahrrad ist das beste Verkehrsmittel gegen Unsportlichkeit. Wer zum Beispiel regelmäßig in die Pedale tritt, leistet zur eigenen Gesundheit einen wertvollen Beitrag. Denn im Kraftaufwand ist Fahrradfahren extrem ökonomisch. Der Sattel des Rades trägt immerhin bis zu 80 Prozent unseres Körpergewichtes.

Nahezu die komplette Kraft unserer Beine – in denen sich immerhin zwei Drittel unserer Muskelmasse befinden – sorgen für die Vorwärtsbewegung. Zu einem gezielten Sporttraining wird das Radfahren allerdings erst mit dem Rennrad oder dem Mountainbike. Die spezielle Sitzposition sowohl beim Rennrad als auch beim Mountain Bike unterscheidet sich deutlich von der Sitzposition beim Hollandrad.

Bedenken Sie, dass das Fahrrad älter ist als das Auto. Das Fahrrad bringt täglich viele Millionen Menschen weltweit an die Arbeit und hält die Menschen in Bewegung. Manche nutzen das Rad als Transportmittel, viele sehen das Fahrrad als Sportgerät und Freizeitgerät an und sehr viele nutzen das Rad einfach für schöne Wochenendausflüge. Gerade in diesen Bereichen nimmt die Beliebtheit des Rades immer mehr zu. Und dafür gibt es viele gute Gründe:

  • Radfahren hält uns fit und gesund und wirkt sich auf das allgemeine Wohlbefinden positiv aus
  • Radfahren stärkt unser Herz-Kreislauf-System, Ausdauer und Psyche. Auch für Atmung und Stoffwechsel ist Radfahren gesund
  • Radfahren zählt neben dem Joggen, Nordic Walken
    und Schwimmen zu den klassischen Ausdauersportarten
  • Radfahren hat aus medizinischer Sicht überaus günstige Auswirkungen auf unser Herz-Kreislauf-System und diverse Stoffwechselvorgänge
  • Radfahren fördert die natürliche Kräftigung der Beinmuskulatur, Beckengürtelmuskulatur und der Rückenmuskulatur
  • Gelenke, Bänder und Sehen werden beim Radfahren geschont

Ein ganz besonderer gesundheitlicher Wert des Radfahrens liegt in der recht bequemen und zugleich gelenkschonenden Möglichkeit des allgemeinen Ausdauertrainings. Selbst für die Menschen, die das Joggen bereits aufgegeben haben, da Gelenke oder Gesundheit nicht mehr richtig mitmachen, kann das Sitzen im Sattel – sprich das Radfahren – immer noch das Richtige sein. Natürlich muss man für den gleichen Effekt wie bei einem Laufkilometer ungefähr vier Radkilometer zurücklegen.

Das Cyclocross als Querfeldeinrad unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht besonders von einem normalen Rennrad. Es hat einen Diamantrahmen, 28 Zoll-Laufräder und Rennlenker. Wenn man das Cyclocross allerdings genauer betrachtet fällt auf, dass es doch einige Besonderheiten an diesem Fahrrad gibt.

Am auffälligsten bei dem Cyclo-Cross dürften allerdings die Bremsen und die Reifen sein. Denn bei den Bremsen handelt es sich am häufigsten um Cantileverbremsen, am zweithäufigsten kommen V-Brakes als Bremssystem zum Einsatz. Des weiteren haben die Quervelos einen längeren Radstand wie die Rennräder. Außerdem fällt der flachere Sitzwinkel und Lenkwinkel beim Querfeldeinrad auf. Wesentlich mehr Reifenfreiheit ist an Gabel und Hinterbau festzustellen.

Ein Fahrradhelm schützt Ihren Kopf beim Sturz

Denn unser Körpergewicht wird quasi vom Fahrrad getragen, was das Radfahren natürlich für Personen mit Rückenproblemen und Wirbelsäulenproblemen sehr attraktiv macht. Durch eine geführte Beinbewegung, die kaum Ausweichmöglichkeiten zuläßt, können auch Personen mit leichten Kniebeschwerden noch relativ risikoarm trainieren und den Bewegungsapparat und Stützapparat gleichzeitig entlasten.

Auch Ungeübte können sich mit dem Rad ohne Überforderung mehr als 20 bis 30 Minuten am Stück bewegen. Zumindest im ebenen Gelände und bei wenig Gegenwind. Radfahren ist also die ideale Sportart, um sich körperlich fit zu halten und gleichzeitig etwas für seine Gesundheit und Ausdauer zu tun. Um diesen Effekt noch zu unterstützen, ist es ratsam und sinnvoll, vor und nach dem Radfahren einige Übungen zu machen. Auch auf die richtige Haltung beim Radfahren sollten Sie unbedingt achten.

Übrigens sollten Sie bei allen Sportarten darauf achten, dass Sie genug Erholungsphasen haben. Eine ausreichende Erholungsphase ist extrem wichtig. Auch ein Besuch in der Sauna oder in einem Beautycenter kann den Körper wieder fit und frisch machen und dadurch am nächsten Tag wieder Leistungsfähiger.

Das Mountainbike: Mountainbike bedeuted das Radeln nicht nur über steile Berge sondern Mountainbiking ist vielmehr eine Alternative für alle, die sehr gerne Rad fahren, aber Straßen und asphaltierte Radwege gefährlich oder viel zu langweilig finden. Mountainbiker machen am häufigsten abwechslungsreiche Radtouren quer durch die Natur.

Dabei müssen es nicht immer steile Hänge oder Hügel sein, sondern Mountainbiken kann man auch im flachen Land. Es ist ein schönes Erlebnis an der frischen Luft und man kann das Mountainbiking sogar noch mit einem guten Ausdauertraining verbinden. Das Fahren mit dem Mountainbike über Stock und Stein trainiert zusätzlich zu der Ausdauer vor allem die Koordination und Kraft. Beim Mountainbiking wird die Lungenfunktion verstärkt und die Sauerstoffaufnahme erhöht.

Originally posted 2017-11-20 06:53:00. Republished by Blog Post Promoter

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