Was hilft gegen Nagelpilz – Hausmittel Ratgeber

Nagelpilz ist unästhetisch und lästig. Unter dem Nagel tritt eine brüchige, weißliche Substanz hervor. Meist schmerzlos, kann es jedoch zu Entzündungen kommen, wenn der Nagel in die Haut hineinwächst. Unbehandelt führt Nagelpilz zur gänzlichen Zerstörung des Nagels. Ein einfaches Nagelpilz-Hausmittel ist es, die Pflege dahingehend zu fördern, dass gründliches Reinigen und Trocknen oberstes Gebot sind, denn Vorbeugung ist immer noch die beste Medizin.

Unerlässlich ist es, trockene, regelmäßig desinfizierte Socken zu tragen und nicht zu enge, atmungsaktive Schuhe, die nach dem Sport sofort ausgezogen werden sollten. In öffentlichen Bädern sind Badeschuhe ratsam.

Zu Hause sollte man barfuß gehen oder gut luftdurchlässige Socken tragen, um ein feuchtwarmes, das Pilzwachstum begünstigendes Klima im Zehenbereich zu vermeiden.

Ein schwaches Immunsystem kann zu Krankheiten führen, auch zu Nagelpilz-Infektionen, daher ist gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sehr wichtig. Viel frische Luft und Draußensein zur Abhärtung der Immunabwehr sind ebenfalls wichtig.

Hausmittel und Naturheilmittel stellen eine weitere Lösungmöglichkeit dar, wenn Nagellack oder Tabletten nicht helfen oder wenn man deren Wirkung unterstützen. Die meisten Hausmittel haben keine Nebenwirkungen und sind sehr preiswert.

Folgende Hausmittel gegen Nagelpilz sind äußerlich anwendbare Naturheilmittel und empfehlenswert bei der Behandlung. Man kann diese einmal oder zweimal täglich auf die von der Pilzinfektion betroffenen Körperstellen auftragen.

Nagelpilz-Hausmittel – Wirkungsweise

Teebaumöl – pilztötend
Apfelessig – antibakteriell
Lavendelöl – entzündungshemmend
Backpulver – austrocknend
Bittersalz – austrocknend
Oreganoöl – antiseptisch, antibakteriell, antiparasitär

Auch ein Föhn leistet gute Dienste, um die Nägel nach dem Baden oder Duschen abzutrocknen und so dem Nagelpilz keine Wachtsums-Chance zu bieten. Da Pilze nur in feuchtwarmem Klima gedeihen, ist es besonders wichtig, frische Luft an die Nägel zu lassen, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Es lohnt sich, diese Hausmittel gegen Nagelpilz auszuprobieren oder als unterstützende Behandlungsmaßnahmen zu nutzen. Auf Tabletten zur innerlichen und/oder Nagellack zur äußerlichen Behandlung sollte man aber nicht verzichten. Weitere Hausmittel finden Sie im Menü auf der Seite.

Teebaumöl gegen Nagelpilz

Das ursprünglich aus Australien stammende Teebaumöl, welches schon seit Jahrtausenden von den Aborigenees zur Behandlung unterschiedlichster Gesundheitsbeschwerden eingesetzt wurde, wird auch heute noch als natürliches Arzneimittel geschätzt. Und das nicht nur von Homöopathie, Ayurveda und Naturheilkunde.

Nagelpilz Hausmittel - Teebaumöl kann auch hier helfen
Nagelpilz Hausmittel – Teebaumöl kann auch hier helfen

Im Gegensatz zu vielen anderen Hausmitteln fehlt es bei diesem Öl nicht an einem wissenschaftlichen Wirkungsnachweis.

Teebaumöl besitzt diverse Wirkungen, die zur Therapie bzw. unterstützenden Therapie bei unterschiedlichsten Leiden angewendet werden. Es kann unter anderem bei Akne, Pickeln, Mitessern, Schuppenflechte, Warzen, offenen Wunden, Rheuma und Schuppen eingesetzt werden.

Ist man von einer Infektion mit Nagelpilz betroffen, so ist aber vor allem die fungizide (pilztötende) und antimikrobielle (die Infektiösität von Mikroorganismen reduzierende) Wirkung von Teebaumöl interessant. Diese Wirkungsweise ist natürlich bei einem Befall mit Fußpilz genauso nützlich.

Eben auf Grund dieser Wirkung wird Teebaumöl von Naturheilkundlern aber auch von Dermatologen bei Fuß- und Nagelpilz eingesetzt, in der Regel in Form von Tinkturen mit einem Anteil von 5-10% Teebaumöl.

Als einfaches Hausmittel lässt sich eine Behandlung mit Teebaumöl bei Nagelpilz wie folgt durchführen: Man befeuchtet einfach ein Wattepad oder Tuch mit einer Teebaumöl-Tintur und tupft die befallenen Körperbereiche mindestens zweimal pro Tag ausgiebig damit ab.

Diese Prozedur behält man solange bei, bis die Pilzerkrankung erfolgreich beseitigt wurde. Man sollte vor Anwendung des Verfahrens jedoch erstmal wenig Teebaumöl auf eine gesunde Hautstelle auftragen und 10-20 Minuten abwarten, um sicherzustellen, dass es nicht zu allergischen Reaktionen kommt.

Reagiert man nicht allergisch, so kann man die Anwendung starten, welche man natürlich regelmäßig durchführen muss.

Man kann das Teebaumöl auch mit Lavendelöl kombinieren, welches entzündunghemmend und beruhigend auf die Haut einwirkt.

Man mischt dazu Teebaumöl und Lavendelöl in einem Verhältnis von 1:1 gibt dieses wie bereits zuvor erklärt auf ein Wattepad, ein frisches Taschentuch oder saubere Ohrstäbchen.

Essig gegen Nagelpilz

In der Naturheilkunde wird des Öfteren Essig als Mittel gegen Nagelpilz angepriesen. Leidet man unter einer Pilzinfektion im Finger- oder Zehenbereich, so soll man auf diese Körperstellen täglich einmal morgens und einmal abends Essig auftragen, um dieser entgegenzuwirken. Dies wiederholt man solange, bis der Nagelpilz vollständig verschwunden und die Nägel gänzlich geheilt sind.

Nicht nur herkömmlicher, handelsüblicher Essig soll als Heilmittel gegen Nagelpilz dienen können. Auch Apfelessig wird bisweilen in naturheilkundlichen Lehren als wirksames Nagelpilzmittel genannt.

Die Anwendung ist auch hier denkbar einfach: Man wischt sich in eine 1:1-Mischung aus Apfelessig und lauwarmem Wasser zusammen und gibt diese in einen für ein Fußbad geeigneten Behälter wie einen wasserundurchlässigen Wäschekorb oder eine spezielle Wanne für Fußbäder.

In dieses Fußbad gegen Nagelpilz hält man nun einmal täglich die betroffenen Nägel bzw. Gliedmaßen und fährt mit dieser Prozedur solange fort bis sich die Nagelgesundheit wiederhergestellt hat und die Pilzinfektion beseitigt wurde.

Man sollte dabei nicht vergessen, dass man nach der täglichen Anwendung dieses Verfahrens die affektierten Nägel trocknet. Dazu eignet sich ein Sonnenbad, oder aber, jahreszeit- und wetterunabhängig, ein Föhn.

Den Föhn sollte man dabei natürlich nicht zu heiß machen, lieber trocknet man die Finger- oder Zehennägel eben etwas länger.

Als Naturheilmittel und kosmetisches Hausmittel wird Apfelessig von vielen Leuten zur Behandlung von Hautkrankheiten und Hautunreinheiten verwendet, einen wissenschaftlichen Nachweis für eine heilende Wirkung gibt es bislang nicht.

Grundsätzlich gilt also, wie bei anderen Haushaltsmitteln auch, dass man Vorsicht walten lassen muss und stets mit gesundem Menschenverstand vorgeht.

Wer weniger risikofreudig ist, kann auf getestete, pharmazeutische Produkte zurückgreifen, um der Pilzerkrankung entgegenzuwirken.

Backpulver gegen Nagelpilz

Gewöhnliches Backpulver soll ein Hausmittel sein, das Abhilfe schafft bei einer Infektion mit Nagelpilz oder Fußpilz. Wirken soll das Backpulver den von diesem Mittel überzeugten Benutzern gemäß, indem es den ph-Wert im Bereich der Nägel verändert bzw. sich trocknend auf die betroffenen Körperzonen auswirkt.

Es gibt dabei zwei Möglichkeiten der Anwendung: Entweder gibt man etwas Backpulver in die Schuhe oder Socken, welche man trägt, um so gewissermaßen den Lebensraum der Pilze weniger bewohnbar zu machen, durch die Änderung des pH-Wertes.

In dieser Form (Backpulver im Schuhwerk) kann man das Backpulver auch zur Vorbeugung verwenden oder um eine weitere Ausbreitung des Pilzbefalls auf andere Nägel/Körperstellen zu verhindern.

Oder aber man vermischt als zweite Option etwas Backpulver mit Wasser, bis sich beides zu einem festen Brei formt. Diese Backpulver-Paste gibt man nun auf die betroffenen Körperteile und lässt sie dort einwirken, bis sie trocknet. Anschließend entfernt man nach einigen Minuten die Reste, indem man sie ganz einfach mit lauwarmem Wasser abwäscht.

Man wiederholt diese Prozedur über einige Tage oder bei besonders hartnäckigem Pilzbefall über einige Wochen hinweg, bis die Symptome verschwinden.

Viele Leute schwören auf dieses alternative Verfahren zum Bekämpfen von Nagelpilz und berichten von großen Erfolgen mit diesem simplen Trick. Wer will, kann dieses Hausmittel gegen Nagelpilz ja mal vorsichtig testen und von seinen Erfahrungen hier berichten!

Öl gegen Nagelpilz

So manches Öl soll angeblich eine heilende Wirkung bei einer Erkrankung an Nagelpilz oder Fußpilz besitzen. Dass bestimmte Arten von Öl eine Heilwirkung aufweisen ist nicht nur der Naturheilkunde bekannt, bei einigen Ölen ist diese Wirkung auch wissenschaftlich belegt.

Lesen Sie auch: Krillöl Kapseln Test und Erfahrungen

Das wohl am häufigsten bei der Heilbehandlung unterschiedlichster Gesundheitsprobleme Verwendung findende Öl ist zweifelsohne das seit Jahrtausenden von Ureinwohnern geschätze Teebaumöl gegen Nagelpilz.

Die Wirkung hilft bei Krankheiten, die von Akne über Husten bis hin zu Rheuma und Krampfadern reichen. Mehr zu Teebaumöl im separaten Artikel.

Andere Öle, die ebenfalls bei der Behandlung einer Pilzinfektion im Hand- oder Fußbereich helfen sollen, sind beispielsweise Olivenöl, Lavendelöl, Rizinusöl und Oreganoöl.

Viele Öle besitzten eine fungizide, also Pilze abtötende Wirkung, und töten zudem oft auch bestimmte Bakterien und Parasiten ab. Teebaumöl und Olivenöl besitzen zum Beispiel diese Wirkung.

Oreganöl hat ebenfalls eine Bakterien eindämmende, antiseptische Wirkungsweise. Das am häufigsten zur Behandlung von Pilzerkrankungen und Hautkrankheiten herangezogene Öl ist hierbei Teebaumöl, mehr zu dessen Wirkung und zur konkreten Anwendung finden Sie im dazugehörigen Artikel.

Tipp: Wenn Sie andere Öle testen möchten, beispielsweise auf Grund einer Allergie gegen Teebaumöl, so können Sie diese ebenfalls einfach auf ein Wattepad oder einen sauberes Tuch auftragen und mit diesem die affektierten Körperareale gründlich abtupfen. Genauso wie auch beim Anwenden von Teebaumöl.

Apfelessig gegen Nagelpilz

Neben herkömmlichem Essig gilt insbesondere Apfelessig als Mittel gegen Nagelpilz, Fußpilz und diverse andere Hautkrankheiten wie Akne und Pickel. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Anwendung, so kann man beispielsweise einmal am Tag über mehrere Tage oder Wochen hinweg die betroffenen Nägel bzw. die Füße in ein Fußbad mit Apfelessig halten. Das Verhältnis von Wasser und Apfelessig, das man für ein pilzbekämpfendes Fußbad verwenden soll, wird bisweilen recht unterschiedlich angegeben.

Manche Anwender benutzen lediglich ein Verhältnis von 10% Apfelessig zu 90% Wasser, wohingegen andere die beiden Flüssigkeiten in einerm Verhältnis von 1:3 vermischen, wenn sie sich ein Heilung versprechendes Fußbad gegen Nagelpilz und Fußpilz zurechtmischen. So mancher nutzt gar ein Verhältnis von 1:1.

Idealerweise sollte man nach dem Baden die betroffenen Körperteile im Apfelessig-Wasser-Gemisch abtrocknen, am besten mit Hilfe eines Föhns. Bei Nagelmykose kann man anschließend auch noch einige Tropfen Geraniumöl in die affektierten Nägel einmassieren, dieser Schritt ist jedoch optional.

Am besten kauft man sich für eine solche Behandlung naturvergorenen, naturtrüben Apfelessig, um so zu verhindern, dass eventuell für die heilende Wirkung wichtige Inhaltsstoffe nicht in einem zu geringen Maß vorhanden sind. Weitestgehend unbehandelter Apfelessig sollte also optimal für ein solches, therapeutisches Fußbad geeignet sein.

Schüssler Salze gegen Nagelpilz

Schüssler Salze, oft einfach Globuli genannt, stellen eine homöopathische Behandlungsmethode dar, um Nagelpilz natürlich behandeln und entfernen zu können. Wer dieses alternativen Arzneimittel noch nicht kennt: Die homöopathischen Schüssler Salze dienen der innerlichen Behandlung, man lässt sie ganz einfach im Mund zergehen, um den Wirkstoff im Körper aufzunehmen.

Wenn man an Nagelpilz erkrankt ist, kann man beispielsweise Kalium Phosphoricum, Ferrum Phosphoricum, Calcium carbonicum, Arsenum jodatum, Ferrum Phosphoricum, Kalium Chloratum oder Zincum chloratum benutzen, um diesem Übel Einhalt zu gebieten. Auch Acidum fluoricum und Silicea

Man nimmt zur Behandlung eines der Schüssler Salze oder maximal drei verschiedene gleichzeitig, im Idealfall lassen Sie sich diesbezüglich von einem Homöopathen zusätzlich beraten.

Nehmen Sie für eine solche Therapie zwei bis sechsmal täglich ein bis drei Globuli ein. Legen Sie diese einfach in Ihren Mund warten Sie ab, bis diese vom Speichel aufgelöst werden, schlucken Sie die Globuli bitte nicht einfach herunter.

Man kann Schüssler Salze auch zur äußerlichen Behandlung von Nagelpilz verwenden, dazu kann man beispielsweise eine Salbe mit Calcium fluoratum benutzen.

Diese trägt man mehrmals täglich auf die betroffenen Nägel auf und verfährt so über mehrere Tage bzw. Wochen hinweg, bis der Nagelpilz vollständig verschwunden ist. Diese Salbe soll auch bei übermäßig verdickten oder brüchigen Fingernägeln helfen.

Schwedenkräuter gegen Nagelpilz

Schwedenkräuter nach Maria Treben zählen zu den Naturheilverfahren, die naturwissenschaftlich betrachtet umstritten sind, aber dennoch von vielen Naturheilkundlern praktiziert und von Anwendern genutzt und geschätzt werden. Auch bei Infektionen von Nagelpilz oder Fußpilz soll diese alternative Heilmethode Wirkung zeigen.

So kann man die betroffenen Nägel und Hautbereiche äußerlich mit Schwedenkräutern oder Schwedenkräuterbitter behandeln, indem man Finger, Zehen, Hände oder Füße zeitweilig in einen Behälter mit Schwedenbitter eintaucht.

Der Pilz soll, wenn man dieses Heilverfahren einmal pro Tag über mehrere Tage hinweg durchführt, vollständig verschwinden, so dass ein gesunder Nagel bzw. gesunde Haut nachwachsen kann.

Neben der Anwendung in dieser Form ist auch das Verwenden von Schwedenbitter-Umschlägen möglich.

Einen wissenschaftlichen Beweis für die Wirksamkeit von Schwedenkräutern gibt es bis dato nicht, viele Anwender schwören aber auf die heilsame Wirkung dieses Mittels.

Wenn sonst nichts hilft, kann man es ja eventuell auch mit strittigen Mitteln wie diesem versuchen.

Der Sicherheit wegen sollte man aber zunächst gängige Behandlungsmethoden und Medikamente, zu denen klinische Studien vorliegen, verwenden, um lästigen Nagelpilz zu behandeln.

Video: Nagelpilz Hausmittel – so geht der Pilz schnell weg

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2 Comments

  1. Sobald der Sommer da ist, möchte man sich natürlich demgemäß anziehen. Allerdings gibt es da verschiedene Sachen, die uns häufig umstimmen, da wir uns für sie schämen oder es uns beschämend ist. Da wäre zum Beispiel der Nagelpilz, wenn man gerade unter ihm leidet, kommt der Sommer sehr ungelegen. Denn dieser Pilz löst hässliche Verfärbungen der Nägel aus, das bedeutet sie bekommen gelb-weißliche Flecken oder werden ganz gelb. Das will sicherlich niemand sehen oder in der Öffentlichkeit zeigen. Um diesen meist beharrlichen Pilz loszuwerden, bedarf es leider an Zeit und nicht jedes Medikament schlägt bei jedem an. Um sich genug über den Nagelpilz zu informieren, können Sie gerne unsere Internetpräsenz besichtigen und so mehr über diese unschöne Krankheit erfahren.

    Wie man gar nicht erst angesteckt wird

    Natürlicherweise ist die Vorbeugung auch bei dieser Erkrankung von großer Wichtigkeit, denn handelt man schon davor allzeit richtig und berücksichtigt kleine Einzelheiten, hat man hinterher nicht das Problem den Nagelpilz loszuwerden. Als Vorzeigebeispiel kann man das Bleiben lassen der Verwendung von öffentlichen Sanitäranlagen nehmen. Denn insbesondere hier fühlen sich die Krankheitserreger wohl und man steckt sich im Nu mit einer Erkrankung wie dem Nagelpilz an. Achten Sie deshalb darauf, wenn Sie z. B. im Sommerbad waren, dass Sie sich genug waschen, um den Krankheitserregern keine Möglichkeit zu ermöglichen. Des Weiteren sollten Sie nach dem Waschen Ihre Zehen sorgfältig abreiben oder sie zudem trocken föhnen, denn die Krankheitskeim fühlen sich nur in feuchtem Gebiet wohl.

    Neben einer ärztlichen Behandlung kann man die Erkrankung auch mit Hausmittel gegen Nagelpilz heilen. Diese sind häufig schon ausreichend ausgetestet worden und werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Die Benutzung dieser Mittel geschieht natürlich unter eigener Verantwortung und sollte trotzdem mit Ihrem Doktor abgesprochen werden.

  2. Meinen Nagelpilz bin ich dank der unterstützenden Wirkung von Einlegsohlen aus Zedernholz dauerhaft losgeworden. Die Füße bleiben trocken und so können sich keine Bakterien mehr an den Füßen ansammeln. Die Zeder ist auch der einzige Baum, der nicht von Schädlingen, speziell von Pilzen befallen wird. Genau diese Wirkung entfaltet wohl auch diese Zedernholzsohle.

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