Lycopodium – Was ist das?

Wie wirkt Lycopodium auf die Psyche?

Lycopodium – Oftmals kommt die Schulmedizin an ihre Grenzen. In diesem Fall suchen dann viele Patienten einfach nach einer alternativen Heilmethode oder einem entsprechenden Mittel, das angewendet werden kann. Man sollte jedoch immer die Balance halten. Es gibt durchaus Erkrankungen oder Leiden, die durch eine alternative Heilmethode behandelt werden können. Im gleichen Atemzug muss aber auch erwähnt werden, dass bei manchen Erkrankungen einfach die Schulmedizin besser angeraten ist.

Oftmals kann jedoch auch ein Zusammenspiel dieser beiden Möglichkeiten einen wünschenswerten Effekt bringen. So kann die Homöopathie sehr gute Ergebnisse bei leichten oder mittleren Beschwerden haben. Und auch psychosomatische Erkrankungen lassen sich auf diesem sanften Weg sehr gut behandeln.

Bei schweren Krankheiten kommt aber oftmals auch die Homöopathie an ihre Grenzen. Hier sollte auch nicht wirklich experimentiert werden. Viel besser ist es, sich in einem solchen Fall, in fachkundige Hände zu begeben. Eines der Mittel aus der Homöopathie ist Lycopodium. Hierbei handelt es sich um Bärlapp. Und das wiederum ist Gebirgsmoos.

In der Naturheilkunde findet dieses Mittel sehr häufig seine Anwendung. So kann Lycopodium beispielsweise gegen Verdauungsprobleme helfen. Darüber hinaus können mit diesem Mittel auch die Harnorgane positive beeinflusst werden. So kann unter anderem Menschen mit Lycopodium geholfen werden, die Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben.

Die weiteren guten Eigenschaften von Lycopodium

Lycopodium kann aber auch noch bei vielen anderen Problemen sehr effektiv halten. Dazu gehören unter anderem:

  • Haarausfall
  • Husten
  • Nervosität
  • Schuppenflechte
  • Gallenschwäche

Wichtig ist aber immer, dass die richtige Dosis gefunden und auch genommen wird. Wer hingegen unter einem komplexen Problem leidet, sollte Lycopodium nicht selbstständig einnehmen, sondern lieber einen Homöopathen aufsuchen. Hier sollte man aber bedenken, dass die Diagnose einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Denn der Homöopathen nimmt sich viel Zeit und geht dabei auch auf den ganzen Menschen und nicht nur auf seine Beschwerden ein.

Homöopathie braucht Zeit

Wie auch die Diagnose beim Homöopathen seine Zeit braucht, so kann es auch ein wenig dauern, bis das Mittel wirklich seine Wirkung zeigt. Oftmals kann es auch zu einer Erstverschlimmerung kommen. Dies sollte aber positiv gesehen werden. Denn auf diese Weise kann deutlich erkannt werden, dass das gewählte Mittel auch wirkt. Dennoch ist es auch für einen Homöopathen nicht immer ganz einfach, gleich auf Anhieb das passende Mittel für seinen Patienten zu finden. Oftmals muss auch ein wenig an der Dosis gefeilt werden. Denn jeder Mensch reagiert auch anders auf ein entsprechendes Mittel.

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Wichtig ist vor allem, sich immer im Klaren zu sein, dass auch die Homöopathie keine Wunder versprechen kann. Es handelt sich hierbei um einen sehr sanften Weg der Medizin. Manchmal dauert es einige Tage und manchmal eben ein paar Wochen. Geduld spielt in diesem Fall eine sehr wichtige Rolle. Auch wenn die Behandlungsformen der Homöopathie umstritten sind, berichten dennoch immer wieder Patienten von sehr guten Ergebnissen.

Originally posted 2017-10-23 11:27:13. Republished by Blog Post Promoter

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