Gesundheitliche Beschwerden durch den Job vermeiden

Jährlich erleidet eine Vielzahl von Menschen arbeitsbedingt verschiedenste Formen von körperlichen Schäden wie Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und diverse andere Problematiken, welche bei Nicht-Behandlung oder Veränderung der Umstände chronisch werden könnten. Bei Pflegekräften, Erziehern und ähnlichen Berufsgruppen, welche unter starker körperlichen Betätigung stehen, sind häufig einer Belastung von Rücken und anderen Körperteilen ausgesetzt und tun sich schwer damit, auf ihren eigenen Körper zu achten. Ebenso schädlich für den Körper können allerdings auch die Berufe in Großraumbüros sein, in denen man den ganzen Tag in unbequemen Positionen ausharren muss.

Seit der Pandemie wechselten einige Menschen ins Homeoffice, was es ermöglicht, besser auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen, wenn sich diesbezüglich bemüht wird. Welche Chancen sich im Homeoffice bieten, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun, haben wir zusammengefasst.

Das Büroequipment

Das Equipment für das Homeoffice sollte bedacht ausgewählt werden und nicht aus “alten Möbeln”, welche unbenutzt in der Wohnung vorhanden sind, bestehen. Das A und O ist ein ergonomischer Bürostuhl, welcher Rücken, Nacken und Gesäß schont, genau die Bereiche, welche durch das stundenlange Sitzen belastet werden. Einen adäquaten, ergonomischen Bürostuhl zu kaufen, kann jedoch teuer werden. Dass die Gesundheit das wichtigste Gut ist, welches wir besitzen, wird hierbei leider oft vergessen. Deswegen ist es durchaus angebracht, hierbei gegebenenfalls etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

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Ein passendes Sitzutensil ist nicht das Einzige, worauf geachtet werden sollte, die Höhe des Tisches und das Zusammenspiel von Tastatur und Bildschirmen sollte ebenfalls an den Körper angepasst sein.

Pausen und Positionswechsel

Der Vorteil des Homeoffice ist, dass Arbeitszeiten eigenständig eingeteilt werden können. Das ermöglicht, regelmäßige Pausen in Arbeitsprozesse einzubauen. Diese sollten jedoch nicht länger als 10–15 Minuten dauern, da sonst die Motivation des „Workflows” vergeht. Falls es absehbar ist, dass man langfristig im Homeoffice tätig ist, lohnt es sich, einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu kaufen. Dieser ermöglicht, auch im Stehen weiterzuarbeiten, was bei Präsentationen sowohl hilfreich als auch praktisch ist. Die Position vom Sitzen ins Stehen zu wechseln, schafft andere Perspektiven und ist gesund für den Körper.

„Verhaltensregeln” fürs ergonomisch richtiges Homeoffice

Der Monitor sollte ungefähr eine Armlänge entfernt sein. Das führt zu einer aufrechten Haltung, welche Rückenschmerzen vorbeugt und Verspannungen vermeidet. Es sollte außerdem beachtet werden, dass der Blick auf den Monitor schräg nach unten fällt, das entlastet Nacken und Augen. Tastatur und Maus sollten so stehen, dass die Ellenbogen stets auf gleicher Höhe sind, dadurch wird der Oberkörper nicht einseitig belastet. Das beugt Schmerzen im Oberkörper vor.

Eine Handauflage für die Maus bewirkt, dass die Hand nicht abknickt, wodurch die Nerven von Hand und Ellenbogen entlastet werden. Das Becken sollte beim Sitzen leicht gekippt sein, dabei entsteht im unteren Rücken eine ungekünstelte Haltung. Beim Sitzen sollten obendrein beide Beine auf dem Boden sein, das führt auch zur gleichmäßigen Belastung der Körperhälften.

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