Eiweißpulver Test und Erfahrungen

Eiweißpulver Test
Eiweißpulver Test – Welche Proteinpulver etwas taugen und welche Sie getrost vergessen können.

Eiweißpulver im Test

Das Lesen der Eiweißpulver-Etiketten – So trennen Sie die Spreu vom Weizen

Die Hersteller diverser Proteinpulver kennen sich aus, wenn es um das Thema, Marketing-Strategie, geht. Hier zeigen sich die Experten wirklich sehr kreativ, denn Begriffe, wie „Eiweiß-Matrix“, „3-Komponenten-Protein“ oder „Time- Release-Eiweiß“ lesen sich hier nicht selten. So weist der Hersteller mit diesen Definitionen darauf hin, dass in dem Pulver gleich verschiedene Proteine zugegen sind.

1. Proteinpulver-Regel: Ein Blick in die Zutatenliste sollte zur Pflicht werden

Um Einzelheiten über das gewählte Produkt zu erfahren, sollten Sie hier stets vorab die Zutatenliste studieren. So finden sich auf dem Zutaten-Etikett diverse Inhaltsstoffe, wie Molke-Isolat, Soja- und Milcheiweiß. Bedeutend ist hier die Reihenfolge der Angaben, denn je weiter unten sich eine Komponente befindet, desto weniger ist davon im Eiweißpulver zu finden. In diesem Fall ist das kostspielige Molke-Isolat wahrscheinlich nur in geringen Maßen vertreten, was häufig so ist, denn auch bei der Produktion, solcher Proteinshakes geht es um Geld und somit um die Nutzung preiswerter Rohstoffe.

Den exakten Anteil einer Komponente werden Sie nur schwer herausfinden können, denn genaue Angaben finden sich in der Regel nicht. Wir raten daher zum Kauf von reinem Molkeprotein. Am Idealsten ist hier ein regelrechtes Whey-Protein oder auch ein gleichzusetzendes Mehrkomponenten-Protein. Wobei es aber auch hier auf die Qualität zu achten gilt, denn hier finden sich ebenso gravierende Unterschiede. Nachfolgend finden Sie hier die Proteinpulver Produkte, die wir als hochqualitativ ansehen und somit auch selbst verwenden.

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2. Proteinpulver-Regel: Ein gutes Protein erkennen Sie durch eine kalte Verarbeitung

Wird das Eiweiß über 80 Grad Celsius erhitzt, nennt sich dies denaturiert. Dadurch kommt es zu einer Veränderung der Molekülstruktur und das Protein wird so häufig unverdaulich. Aus diesem Grund, ist es bedeutend, dass das Protein im kalten Zustand verarbeitet wurde. Finden Sie keinerlei Angaben zur Herstellungsmethode können Sie davon ausgehen, dass das Protein erhitzt wurde. Eine kalte Verarbeitung gibt der Hersteller in der Regel immer bekannt, so dass ein Hinweis auf der Verpackung zu finden ist.

3. Proteinpulver-Regel: Auf Hydrolysat verzichten

Findet sich auf der Verpackung eines Eiweißpulvers der Begriff „Hydrolysat“ bzw. „hydrolysiert“, dann gilt es einen Bogen um das Produkt zu machen. In diesem Fall wurde das Eiweiß mit speziellen Enzymen vorverdaut. Diese Methode hört sich nicht nur ekelerregend an, sie schmeckt und riecht ebenso. Ein vorverdautes Eiweißpulver braucht kein gesunder Mensch. Zumal die Hydrolyse die Aminosäuren in Mitleidenschaft zieht.

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4. Proteinpulver Regel: Die richtige Herstellungsmethode ist bedeutend

In der Vergangenheit setzten Unternehmen auf die Ion-Exchange-Produktionsmethode, auch als Ionenaustausch-Methode bekannt. Diese Vorgehensweise hatte leider den Nachteil, dass zahlreiche, kleinere Molekülketten verloren gingen. Da diese aber besonders wichtig für das menschliche Abwehrsystem und zudem für den Zellschutz sind, bringt diese Methode eher Nachteile mit. Zumal hier bei der Ionenaustausch-Methode auch oftmals geringe Mengen an Chemikalien eingesetzt werden. Dies gilt es zu meiden!

State of the Art ist die heutige erwähnte Cross-Flow-Microfiltration, kurz CFM genannt und auch unter dem Begriff Cross-Flow-Microfiltration bekannt. Hier wird das Eiweiß durch verschiedenartige Filter gepresst. Dabei bleiben dann sämtliche großen, wie sperrigen Moleküle hängen. Dazu gehört unter anderem Fett, sowie Milchzucker, also Laktose. Durch diese Filterung reduziert sich der gesamte Fettgehalt des Eiweißpulvers auf unter 2%, so dass lediglich noch die Muttermilch neben dem Proteinpulver so viele zellschützende, wie immunstimulierende Eigenschaften mitbringt. Somit wird auch hier die Qualität durch die Herstellungsmethode beeinflusst.

Erste Bilanz im Eiweißpulver Test

Wer ein gutes Eiweißpulver kaufen möchte, sollte stets auf die Details achten. Bei 90% minderwertiger Ware ist schnell einmal die falsche Wahl getroffen. So geben Sie viel Geld für ein schlechtes Pulver aus und müssen zudem damit rechnen, dass Ihr Muskelaufbau-Training nicht zusehends durch die Einnahme des Proteinpulvers unterstützt wird.

Wissen Sie hingegen worauf es bei einem guten Eiweißpulver wirklich ankommt, nehmen Sie sich die Zeit und studieren Sie ein jedes Detail Ihres gewählten Produktes. Ein blinder Kauf kann Sie am Ende teurer zu stehen kommen, als Ihnen lieb ist.

Ist das passende Proteinprodukt einer Marke gefunden, hat sich der Aufwand aber stets für Sie gelohnt, denn jetzt heimsen Sie die Früchte Ihres harten Sportprogramms mit Sicherheit ein.


Folgende Eiweißpulver Testberichte stehen bereits für Sie bereit:


Warum gilt es auf Eiweißpulver zu setzen?

Proteine, auch Eiweiße genannt, sind wichtige Komponente des menschlichen Körpers. Bedeutende körperliche Funktionen können nur mit Hilfe von Eiweißen erfolgen.

So bestehen Proteine aus Aminosäuren. Hier unterscheidet man zwischen zwei Arten, denn einige Aminosäuren kann der Mensch im Körper nicht eigenständig bilden und so werden diese „essentiellen“ Aminosäuren über die Nahrung aufgenommen.

Zudem ist Eiweiß extrem wichtig für die menschliche Muskulatur. Gilt es den Muskelaufbau zu unterstützen, benötigt der Körper genügend Bausteine, welche in diesem Fall das Eiweiß ist. Aus diesem Grund, sorgen vor allem Kraftsportler dafür, dass sie stetig ausreichend Proteine zu sich nehmen. Um möglichst viel Eiweiß aufnehmen zu können, setzen viele Sportler auf nahrungsergänzende Präparate.

Diese Vorgehensweise vereinfacht die Proteinaufnahme, denn allein durch das Essen auf die optimale Eiweißmenge zu kommen, gestaltet sich oft schwierig. Zumal durch den Einsatz von Eiweißshakes ganz leicht auf zusätzliche Rationen Fett und Kohlenhydrate verzichtet werden kann. Somit kann ein passendes Proteinpulver durchaus auch eine Diät unterstützen, denn in Kombination mit Bewegung reduziert sich der Fettgehalt im Körper und parallel kommt es zu einem Aufbau der Muskeln.

Welches Eiweißpulver gilt es zu wählen?

Welches Eiweißpulver für Sie das Passende ist, hängt davon ab, welches Ergebnis mit einer Einnahme erzielen wollen.

Möchten Sie Ihren Muskelaufbau vorantreiben, eignet sich ein Whey Protein am ehesten. So gilt es das Eiweißpulver unmittelbar nach dem Sportprogramm einzunehmen und dieses eventuell auch noch als Frühstück einzusetzen. Gilt es hingegen eine Gewichtsabnahme in Angriff zu nehmen und im Gleichklang die Muskulatur zu erhalten, ist das sogenannte Casein, auch als Milcheiweiß bekannt, eine gute Protein Wahl.

Wer hier hingegen lieber auf ein pflanzliches Eiweiß zurückgreifen möchte, kann auf das Sojaprotein vertrauen. Wobei ein qualitativ hochwertiges Mehrkomponentenprotein mit hoher biologischer Wertigkeit angeraten ist, wenn Sie eine bestmögliche Aufnahme, sowie Verarbeitung des Eiweißes für Ihren Körper wünschen.

Zudem finden sich aber noch weitere Abweichungen zwischen Eiweißisolaten und Konzentraten. Zumal es außerdem möglich ist noch weitere, einzelne Aminosäuren einzusetzen.

Durchaus klingt dies alles ein wenig kompliziert für einen Laien. So mancher Interessierte sieht hier auch vor lauter Bäumen schnell den Wald nicht mehr, denn es gibt zig verschiedene Proteinprodukte. Da das richtige Eiweiß zu finden, ist somit gar nicht so leicht. Einige Käufer haben sich hier bereits vergriffen und ein sündhaft teures Produkt bestellt, welches eigentlich gar nicht zu ihrem Vorhaben passt. Andere hingegen kauften ein minderwertiges Eiweißpulver und haben somit auch schlichtweg Geld zum Fenster hinausgeworfen.

Damit Ihnen dies nicht passiert, haben wir für Sie alle nötigen Informationen bei den Eiweißpulver Testberichten hinterlegt, so dass Sie schnell, wie einfach das beste Eiweißpulver für Ihre Bedürfnisse finden können.

Worum handelt es sich bei einem Eiweißpulver überhaupt?

Protein- bzw. Eiweißpulver sind Nahrungsergänzungsmittel, auch als Supplemente bezeichnet, oder eben diätische Lebensmittel, welche einen hohen Anteil an Proteine mitbringen. Wobei die enthaltenen Eiweiße aus verschiedenen Rohstoffen gewonnen werden können. Je nach Quelle besitzt das Protein dann andere Eigenschaften. So kann das Protein aus Ei, Soja, Milch, Molke und Co stammen.

Rechtliche Behandlung von Eiweißpulver – Wie sieht diese aus?

Rechtlich gesehen, ist Eiweißpulver ein Nahrungsergänzungsmittel oder wie bereits erwähnt ein diätisches Lebensmittel. Somit unterliegen auch solche Produkte EU-rechtlich bestimmten Regeln. (Richtlinie 2002/46/EG). So sind in diesen Richtlinien die Grenzwerte genau festgelegt, was vor allem für die gestatteten Vitamine, sowie Mineralstoffe gilt.

Somit tritt auch hier die Nahrungsergänzungsmittelverordnung in Kraft und definiert in diesem Fall ein Nahrungsergänzungsmittel als „einfaches“ Lebensmittel, welches die allgemeine Nahrungsaufnahme unterstützen soll. Es handelt sich somit um eine Ansammlung konzentrierter Nährstoffe in dosierter Form, welche auf dem Markt zu finden sind. Dies können Pulver, aber auch Tabletten, Pastillen, Kapseln und Co sein.

Eiweißpulver fallen in Deutschland unter die Verordnungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuches, kurz LFGB, welches wiederum auf die Nahrungsergänzungsmittelverordnung Bezug nimmt. Hier sind aber nicht nur die genehmigten Mineralstoffe, sowie die Vitamine zugelassen. Außerdem dürfen ausschließlich lebensmittelspezifische Rohstoffe zum Einsatz kommen.

Des Weiteren greift hier aber ebenso bei den Nahrungsergänzungsmitteln die Verordnung Nr. 1924/2006 (EG). Diese regelt die Werbeversprechungen, sowie –aussagen. Wobei krankheitsbezogene Indikationen, aber auch Aussagen hier nicht zugelassen sind.

PDF Download: http://www.health-claims-verordnung.de/resources/hcvo-verordnungstext-berichtigt.pdf

Wer darf Protein Supplemente zu sich nehmen?

Wer seinen Bedarf an Eiweiß nicht allein durch die tägliche Nahrungsaufnahme decken kann oder aber mehr Protein benötigt, weil er regelmäßig ein Sportprogramm absolviert, der kann einen großen Nutzen von solchen Eiweißpulvern ziehen. Wobei eine Unverträglichkeit gegenüber einer der Inhaltsstoffe eine Aufnahme verbietet. Gleiches gilt zudem bei Nierenfunktionsstörungen bzw. sollte hier vorab ein Mediziner konsultiert werden.

Geht es um den Eiweißbedarf scheiden sich zudem die Geister. Ein jeder Experte scheint hier eine andere Ansicht zu haben, vor allem ob Kraftsportler tatsächlich einen höheren Bedarf an Proteinen haben. Unsere Meinung zu diesem Thema haben wir hier natürlich auch niedergeschrieben.

Besitzt ein Eiweißpulver auch Nebenwirkungen?

Wird über eine längere Zeitspanne hinweg sehr viel Eiweiß dem menschlichen Körper zugeführt und gleichzeitig zu wenig Flüssigkeit aufgenommen, kann dies Nierenschäden hervorrufen. Damit dieses gesundheitliche Problem auftreten kann, müssen aber wirklich Unmengen von Eiweiß eingenommen werden, so dass hier der gesunde Menschenverstand sich eigenständig anstellt und es in der Regel nicht zu einer Überdosierung kommen kann. Des Weiteren gilt für einen jeden Sportler stets ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Trinken ist wichtig, gerade beim Sport.

Wer allerdings von einer Nierenfunktionsstörung weiß, sollte niemals ohne ärztlichen Zuspruch auf Proteinsupplemente zugreifen.

Leiden Sie hingegen an einer Intoleranz gegenüber Laktose, gilt es ein Eiweißpulver zu wählen, welches nur geringe Menge von Laktose enthält. Zudem gibt es inzwischen aber auch Proteinpulver, die schon das Enzym Laktase zum Abbau von Laktose beinhalten. Wobei es aber immer wieder zu Erfahrungsberichten kommt, wo Konsumenten von unschönen Blähungen oder sogar Durchfall nach dem Genuss eines Proteinpulvers berichten. Um diese zu umgehen, heißt es Probieren geht über Studieren. Wobei wir Ihnen aber auch hier gerne behilflich sind, so dass Sie bei uns auch Angaben zur Verträglichkeit finden können.

Wie gilt es ein Eiweißpulver zu sich zu nehmen?

Durchaus raten wir dazu, sich stets an die Herstellerangaben zu halten. Genaue Dosen finden sich auf den Verpackungen der jeweiligen Proteinpulver. Gute Eiweißpulver dürfen sowohl mit Milch, als auch mit Wasser gemischt werden. Wir raten Ihnen stets einen Shaker zur Hilfe zu nehmen. Wobei sich die größten Unterschiede stets im Geschmack finden. Auch hier helfen Ihnen aber unsere Eiweißshake Tests gerne weiter. Wann eine Einnahme hingegen am vorteilhaftesten ist, erfahren Sie hier natürlich auch noch.

Bekommen Sie von der Einnahme eines Eiweißpulvers Muskeln?

Eiweiße fördern den Muskelaufbau und helfen Ihnen, Ihre Muskelmasse zu erhalten. In der Health-Claims-Verordnung der Europäischen Kommission ist genau dieser Satz festgehalten. Wobei ein Proteinpulver lediglich dazu beiträgt, denn um Muskeln aufzubauen, benötigt es Training, sowie die richtige Ernährung samt anschließender Regeneration. Somit unterstützen Protein Shakes lediglich den Muskelaufbau und helfen bei der Optimierung der sogenannten Ernährungssäule. Wunder kann auch ein Proteinpulver nicht vollbringen.

Können Sie durch Eiweißpulver Einnahmen Ihr Körpergewicht reduzieren?

Leider müssen wir diese Frage verneinen, denn bisher wurde noch kein Lebensmittel entdeckt, von welchem Sie abnehmen. Eine Gewichtsabnahme ist nach wie vor nur möglich, wenn es zu einer Aufnahme von weniger Kalorien kommt, als verbraucht werden. Haben Sie eine niedrigere Energiebilanz senkt sich Ihr Körpergewicht.

Lesen Sie dazu auch unsere Ratgeber:

Ein Eiweißpulver ist aber durchaus in der Lage eine kalorienarme, wie gesunde Eiweiß Diät zu unterstützen. Zumal Proteine während einer Gewichtsabnahme helfen die bestehende Muskelmasse nicht zu verlieren. Diese Vorgehensweise beugt außerdem dem unschönen Jo-Jo-Effekt vor.

Ist es lohnenswert auf Protein Produkte zu setzen?

Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, denn dies hängt davon ab, was Ihnen eine Ernährungsoptimierung wert ist und auf welche Alternativen Sie noch bauen möchten. Suchen Sie preiswerte, alternative Eiweißquellen können Sie auch Thunfisch aus der Dose oder Magerquark zu sich nehmen. Ein Päckchen Magerquark kostet Sie im Discounter gerade einmal 50 Cent und beliefert Sie mit 60 Gramm Protein. Thunfisch hingegen ist für schlappe 70 Cent zu haben und beinhaltet in Etwa 30 Gramm Eiweiß.

Setzen Sie hingegen auf ein gutes Eiweißpulver zahlen Sie für 30 Gramm Protein ungefähr 90 Cent. Wobei dies natürlich auch preiswerter geht, so dass der Thunfisch am Ende doch teurer ist als das Eiweißpulver. Kommt es außerdem zu einem Vergleich zwischen einem Rumpsteak und einem Proteinpulver, hat Letzteres preislich gesehen um Längen die Nase vorn.

Eigentlich können auch nur Sie selbst diese Frage für sich beantworten. Ziehen Sie den Geschmack eines Eiweißshakes, den eines Steaks vor? Haben Sie gerne eine schnell zubereitete, wie verlässliche Proteinquelle zur Hand? Macht es Ihnen zudem Nichts aus einen gewissen Betrag für ein gutes Eiweißpulver zu zahlen? Haben Sie all diese Fragen mit einem klaren Ja beantwortet, können wir Ihnen sagen: Ja, für Sie lohnt es sich ein Eiweißpulver zu kaufen.

Lesen Sie auch unseren Report: Eiweisspulver kaufen für einen durchtrainierten Körper

Welches Proteinpulver ist besonders gut?

Auch bei dieser Frage können wir Ihnen keine pauschale Antwort liefern, denn auch hier spielt Ihre persönliche Zielsetzung eine Rolle. Zumal ebenso Ihre Prioritäten bezüglich des Geschmacks, der Inhaltsstoffe etc. bedeutend sind. Am besten schauen Sie sich einmal unsere Testsieger etwas genauer an und lesen zudem unsere dazugehörigen Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Eiweißpulversorten. So finden Sie schnell und einfach heraus, welches Proteinpulver für Sie das Beste ist.

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