Einlegesohlen und Schuheinlagen Ratgeber

FootActive COMFORT Einlegesohlen

8.7

GESAMTBEWERTUNG

8.7/10

Vorteile

  • Markenprodukt
  • Federleichte Vollsohle
  • stabile Fußgewölbeunterstützung
  • sanfte Pads unter Fersen und Fußballen
  • Amazon Bestseller

Nachteile

  • keine bekannt

Schauen wir uns im Bereich der Einlegesohlen etwas genauer um, stellen wir fest, dass Schuheinlagen hier die am häufigsten angebotene Form darstellen. Diese werden industriell nach Maß angefertigt und somit in sämtlichen Schuhgrößen angeboten. Die losen Innensohlen werden bei einigen Schuhmodellen, zum Beispiel, bei Sportschuhen, zusammen mit dem Schuh angeboten.

Zumal diese Innensohlen aber auch in Schuhgeschäften, sowie Schuhmachereien als Zubehör gekauft werden können. So kann es sich hier um eine Neuanschaffung handeln, um einen zusätzlichen Einsatz zu nutzen oder aber es erfolgt ein Austausch, da die alten Einsätze bereits verschlissen sind. Unterschiedliche Materialien stehen hier zudem zur Auswahl. Sowohl die Jahreszeit, als auch der Verwendungszweck spielen hier eine Rolle.

Wir möchten Ihnen in diesen Artikel häufig gestellte Fragen beantworten wie:

  • Was bringen Einlegesohlen?
  • Was für Einlagen gibt es?
  • Welche Einlegesohlen bei Schweißfüßen?
  • Wo bekomme ich Einlegesohlen?

Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber: Füße richtig messen

Für den Sommer eignen sich am besten Einlagen aus Gummi oder Kork. Wobei diese dann zusätzlich mit einer dünnen Textilauflage versehen sind. Des Weiteren finden sich hier ebenfalls Materialien, wie Frottee oder Leder. Diese Einlagen-Modelle werden oftmals gestanzt und zusätzlich an den Rändern vernäht damit es nicht zum Ausfransen der Einlagen kommen kann.

Einlegesohlen im Winter hingegen kommen häufig wegen der besseren Thermoisolation zum Einsatz. Filz, wie Lammfell dienen hier gerne als klassische, sowie wärmende Einlagematerialien. Durchaus finden sich inzwischen auch neuere Werkstoffe, wie zum Beispiel, Webpelz oder andere synthetische Materialarten. Heute finden sich auf dem Markt sogar beheizbare Sohlen. Wobei Hersteller immer öfter Einlegesohlen produzieren, die zusätzlich mit antibakteriellen Mitteln ausgestattet sind.

Auf diese Weise kommt es nicht mehr so schnell zu lästigen Fußgeruch mit Schweißfüßen und auch die hervorgerufene Schweißzersetzung durch Bakterien wird so verhindert. Leider kommt es in diesem Bereich aber auch immer wieder zu heißen Diskussionen über eventuelle negative gesundheitliche Nebeneffekte verschiedener Verfahren der Ausrüstung. So gibt es, zum Beispiel, Ausführungen, die durch Verwendung von Zedernholz oder durch Einarbeiten von getrockneten Kräutern, Aktivkohle oder Silberionen einen unangenehmen Schweißgeruch verhindern sollen.

Zudem finden sich außerdem noch ganz spezielle Schuheinlagen, die das Barfußlaufen in den Schuhen fördern oder aber ein Wegrutschen des Fußes im Schuh vermeiden helfen. Mit diesen Beispielen sind die Verwendungszwecke von Einlegesohlen natürlich noch lange nicht vollständig, jedoch haben Sie so schon einmal einen kleinen Überblick über die Leistungen solcher Sohlen erhalten.

Früher war es zudem Gang und Gebe, dass solche Sohlen in Europa produziert wurden. Heute finden sich die meisten Produktionsstätten im Ausland, in den sogenannten Billiglohnländern. Lediglich Innovationen, sowie Nischenprodukte werden heutzutage noch in Europa produziert.

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Welche Größe sollten Einlegesohlen aufweisen?

Die meisten Nutzer verwenden überwiegend maßgeschneiderte Einlegesohlen, denn diese bringen den optimalen Schnitt mit. Wobei auch wir diese Vorgehensweise gut heißen, was aber nicht heißen soll, dass vorgefertigte Einlegesohlen nicht ihren Zweck erfüllen, denn dem ist nicht so. Auch diese Variante kann als orthopädisches Hilfsmittel eingesetzt werden und somit helfen Ihren Fuß zu entlasten.

Wichtig beim Kauf von Einlegesohlen ist aber immer die passende Größe, welche Ihrer regulären Schuhgröße entsprechen sollte. So heißt es hier, die Einlegesohle stets passend zurecht zu schneiden. So finden sich heute im Handel zudem ebenfalls Einlegesohlen, die eine Markierung für sämtliche Größen vorzuweisen haben. Diese müssen eigenständig zugeschnitten werden, um anschließend eine optimale Unterstützung bieten zu können.

Durchaus macht es sich außerdem bezahlt, gleich mehrere Einlegesohlen auf Vorrat zu kaufen, denn auf diese Weise können zum einen gleich alle Schuhe mit einer Innensohle versehen werden und zum anderen lohnen sich mehrfache Ausführungen ebenso aus hygienischen Gründen. Haben Sie sämtliche Schuhe mit einer Einlegesohle versehen, müssen Sie nicht ständig, die eine Innensohle umständlich von einem Schuh in den anderen legen.

Es gibt drei verschiedene Einlegesohlen Arten

Einlegesohlen werden in der Regel in drei verschiedene Varianten unterteilt:

  1. Die vorgeformte Einlage

In allen gängigen Größen sind diese vorgeformten Einlegesohlen schon geschnitten, so dass Sie diese Variante unkompliziert, wie günstig erwerben können. Hier ist es einfach möglich mehrere Sohlen auf Vorrat zu kaufen.

  1. Die vorgefräste Einlage

In diesem Fall handelt es sich um das maßgeschneiderte Modell. Das heißt, diese Einlagen werden speziell an Ihren Fuß angepasst.

  1. Die stimulierende Einlage

Die Einlagen werden nicht dafür eingesetzt, um den Fuß im Schuh zu stützen, sondern um die Muskeln zu stimulieren. Diese sogenannten sensomotorischen Einlagen dienen dazu, auf die Muskelaktivitäten, zum Beispiel bei Läufern, gezielt einzuwirken.

Für wen eignen sich Einlegesohlen besonders gut?

Knicken Sie häufig um und haben sich dadurch schön öfter eine Verstauchung des Knöchels zugezogen oder gar eine Bänderdehnung? Oder kämpfen Sie bereits mit Schmerzen an den Knien, an den Fersen oder im Rücken? In diesen Fällen können Ihnen orthopädische Einlegesohlen helfen. Wobei diese auch bei Schmerzen im Schienenbein oder an der Achillessehne zum Einsatz kommen und so Ihre Beschwerden lindern können.

Des Weiteren lohnen sich Einlegesohlen aber ebenso bei schmerzenden Füßen nach bereits kurz gelaufenen Strecken oder bei bereits verformten Fußzehen. Bemerken Sie zudem, dass Sie Ihre Schuhsohlen stets nur einseitig ablaufen, kann auch hier die Einlegesohle Abhilfe schaffen. Einlegesohlen, welche auch als Sporteinlage, sowie normale Schuheinlage ein Begriff sind, stützen, entlasten und korrigieren Ihre Füße im Schuh.

Einlegesohlen gegen Rückenschmerzen

Wer ständig mit Rückenbeschwerden kämpft, denkt häufig nicht daran, dass diese Schmerzen vielleicht mit den Füßen zusammenhängen. Schließlich ist es doch der Rücken der weht tut. Unsere Füße beeinflussen aber auch unsere Körperhaltung und somit unseren Rücken. Unser Gang beeinflusst unsere Haltung und damit das gesamte Gangbild. Durch das Einsetzen von Einlegesohlen kann sich dies bessern. Füße, wie Beine erfahren durch die Einlegesohlen eine Entlastung und das kommt dann auch gleich Ihrem Rücken zu Gute.

Werden Sie öfter von Rückenleiden heimgesucht und kämpfen im Alltag mit Schmerzen im Kreuz testen Sie einmal Einlegesohlen. Versehen Sie einfach all Ihre Schuhe mit passenden Einlegesohlen und laufen Sie ein paar Wochen auf den unterstützenden Einlagen.

Bestenfalls bekommen Sie die Entlastung schon nach wenigen Tagen zu spüren, in dem Ihre Rückenschmerzen merklich nachlassen oder sogar ganz verschwinden. Wobei Sie aber auch nicht auf ein Wunder über Nacht hoffen sollten, denn gute Dinge wollen auch hier Weile haben. So tritt eine Entlastung zwar sofort in Kraft, aber Ihre Fußmuskulatur benötigt Zeit, um sich zu kräftigen.

Durchaus verbessert sich aber mit der Zeit das gesamte Zusammenspiel Ihrer Muskelgruppen, was dann natürlich auch Ihrer Beinmuskulatur zu Gute kommt und am Ende auch Ihrem Rücken. So lösen sich Verspannungen, die zuvor noch für Rücken-, wie Nackenschmerzen verantwortlich waren.

Die orthopädischen Einlegesohlen

Bei orthopädischen Einlegesohlen handelt es sich um individuelle Einzelanfertigungen an den jeweiligen Fuß eines Patienten. Das heißt, hier stellt der Facharzt für Orthopädie vorab fest, ob Sie eine solche Einlegesohle benötigen. Der sogenannte Orthopädieschuhmacher passt Ihnen, wenn nötig, eine individuell gestaltete Einlegesohle an, so dass Ihr Fuß unterstützt wird bzw. Fehlstellungen ausgeglichen werden können. Je nach Land und Krankenversicherung werden hier die Kosten gänzlich oder auch nur teilweise übernommen oder zurückerstattet.

Maßgeschneiderte Einlegesohlen bieten Ihnen die beste Möglichkeit von den orthopädischen Vorzügen von solchen Einlagen zu profitieren. Wobei sich aber auch durchaus vorgefertigte Einlegesohlen finden, die ebenfalls optimal auf Ihre Größe angepasst sind.

Zumal sich eine Maßanfertigung nicht immer bezahlt macht. Wechseln Sie öfter Ihr Schuhwerk oder gönnen sich häufiger einmal ein paar neue Schuhe lohnen sich solche Maßanfertigungen kaum. Kaufen Sie hingegen in diesem Fall vorgefertigte Einlegesohlen genau in Ihrer Schuhgröße kommen Sie günstig, wie unkompliziert in den Genuss orthopädischer Hilfsmittel, die Sie dann in all Ihren Schuhen einsetzen können.

Weitere Einlegesohlen

Heute finden sich sogar dreidimensional geformte Einlegesohlen auf dem Markt. Auch hier finden Sie in der Regel gleichartige Merkmale, wie bei den oben genannten Varianten. So werden Sie auch hier eine auftragende Pelotte als Quergewölbestütze, eine sogenannte Wölbungsstütze des medialen Fußsohlenrandes, sowie eine Vertiefung für die Fersenkugel finden.

Wobei Letzteres oftmals mit zusätzlichen druckdämpfenden Inletts oder Auflagen unter dem Fersenbein versehen sind. Ob diese Massenprodukte in gleichförmiger Form auf die individuellen Füße der Träger allerdings positive gesundheitliche Auswirkungen haben, wurde bisher noch nicht untersucht.

Wobei ebenso die jüngste Neuentwicklung von Einlegesohlen verspricht positive Wirkungsweisen beim Träger zu erzeugen. Hier soll dies durch eine punktgenaue Druckausübung in die Wege geleitet werden.

Die Fläche besteht hierfür aus unterschiedlichen harten Materialien, welche an verschiedenen Stellen eingearbeitet wurden. So finden sich hier unter anderem Nieten, welche eine reflektorische Massageeigenschaft auf die Fußsohlen übertragen und auf diese Weise die Tiefenrezeption positiv beeinflussen sollen.

Warum machen Einlegesohlen Sinn?

Es finden sich zig verschiedene Gründe für den Einsatz von Einlegesohlen. Folgende Eigenschaften wollen wir ab einmal in unserem Einlegesohlen Test besonders kenntlich machen:

  • Die Hygiene – Viele Nutzer legen heutzutage Einlegesohlen aus hygienischen Gründen in ihre Schuhe. So dienen die Einlagen hier oftmals als Zweit- oder gar Dritteinlage. Sinn macht diese Vorgehensweise gerade dann, wenn Sie öfter einmal Ihr Schuhwerk wechseln und nicht ständig auch gleich noch die Einlagen hin und herreichen möchten.
  • Die Gesundheit – Einlegesohlen kommen zudem zum Einsatz, wenn es gilt falsche Belastungen des Fußes, sowie Fehlstellungen zu korrigieren bzw. auszugleichen. Durch die Nutzung einer Einlegesohle kommt es zu einer besseren Stabilität des Fußes und ebenso zu einer bestmöglichen Stellung. Gleichzeitig kann der Fuß während des Gehens besser abgerollt werden, so dass sich hier gleich die gesamte Bewegung positiv verändert, was wiederum bestehende Schmerzen reduzieren, wie verhindern kann.
  • Das Gefühl – Werden potenzielle Schmerzen gelindert, führt die automatisch zu einer besseren Lebensqualität. Muss der Träger sich nicht mehr ständig mit seinen Qualen in den Füßen auseinandersetzen, hat er mehr Zeit für die schönen Dinge, die das Leben so mitbringt.

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