Die Zauberkraft der Aloe Vera

Die Aloe Vera ist seit tausenden von Jahren eine Heilpflanze, die in verschiedenen Bereichen angewendet wird. Sie kommt zum Einsatz bei Sonnenbrand, Problemen mit der Haut, bei Schmerzen im Gelenk und auch bei Zahnfleischproblemen. Diese Vielfalt allein zeigt bereits, welche Wirkung die Pflanze hat. Aus diesem Grund muss sie in jeder Hausapotheke vorhanden sein.

Aloe Vera und die innerliche Anwendung

Aloe Vera kann getrunken werden. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass das Getränk kein Aloin enthalten darf. Das ist kontraproduktiv und sorgt nicht für eine Genesung. Außerdem sollte Ihnen bewusst sein, dass Aloe Vera ein Naturprodukt ist. So sind es auch Getränke auf Aloe Vera Basis. Das heißt, dass eine Wirkung, gleich welcher Art, immer erst nach längerer Zeit eintritt. Sie können nicht mit einer sofortigen Besserung Ihrer Probleme rechnen.

Weiterhin ist wichtig zu wissen, dass Sie die Aloe Vera Getränke so einnehmen, dass Sie mit einer geringen Dosierung beginnen und sich dann langsam steigern. Haben Sie noch keine Erfahrung mit Aloe Vera gemacht, sollten Sie Ihren Körper zuerst langsam daran gewöhnen. Dadurch bemerken Sie potentielle Nebenwirkungen schneller. Haben Sie keine Probleme, steigern Sie die Dosis einfach.

Aloe Vera außen anwenden

Menschen, die Probleme mit der Haut haben, können Aloe Vera probieren. Auch bei einem Sonnenbrand oder zur Wundbehandlung kann die Pflanze eingesetzt werden. Selbst in der Zahnpasta und im Shampoo findet sie Anwendung.

Sie ist deshalb so gut geeignet für die Haut, da sie antibakterielle und wundheilungsfördernde Inhaltsstoffe besitzt. Zudem fungieren diese entzündungshemmend. Dadurch lassen sich sehr viele Hautkrankheiten und Probleme mit Schleimhäuten (wie z.B. dem Zahnfleisch) lösen. Auch hier sei jedoch gesagt, dass die Anwendung über einen längeren Zeitraum erfolgen muss. Eine sofortige Heilung wird nicht auftreten.

Spezielle Anwendungsgebiete der Aloe Vera

Mehr zu den folgenden Anwendungsgebieten erfahren Sie auch unter Draftgore Gesundheitsportal. An dieser Stelle gehen wir nur oberflächlich auf die Krankheiten ein, bei denen Aloe Vera den Heilungsprozess verbessern kann.

Aloe Vera kann gut bei Diabetes angewendet werden. Der Grund ist, dass sie den Blutzucker senkt. Dies wurde durch mehrere Studien belegt. Dennoch muss gesagt werden, dass es parallel dazu andere Studien gab, die diesen Effekt nicht belegen konnten. Auf der anderen Seite zeigen Studien mit Tieren wiederum, dass nicht nur der Blutzucker, sondern gleichzeitig auch die Cholesterinwerte sanken. Insofern ist die Wirksamkeit bei Diabetes und zu hohem Cholesteringehalt zwiespältig zu sehen. Teilweise funktioniert Aloe Vera, teilweise nicht. Hier scheint es typabhängig zu sein.

Anders sieht es bei Dermatitis aus. Hier ist Aloe Vera sehr häufig in Verwendung. Über 75 aktive Bestandteile der Pflanze sorgen bei dieser Hautkrankheit für bessere Heilungschancen. Hauptsächlich tritt Dermatitis bei der Behandlung von Krebs auf. Auf Grund der Bestrahlung reagieren viele Menschen mit Hautproblemen. Diese lassen sich mit Aloe Vera sehr gut behandeln.

Genauso verhält es sich mit der chronischen Schuppenflechte, der Psoriasis vulgaris. Auch hier gab es doppelblindstudien mit Placebo-Einsatz, die schlussendlich belegten, dass die Aloe Vera Gruppe eine starke Verbesserung ihrer Probleme aufwies. Das lässt darauf schließen, dass die Pflanze sehr gut eingesetzt werden kann bei diesem Hautproblem, sowie bei vielen anderen Hauterkrankungen.

Auch in der kosmetischen Pflege ist Aloe Vera mittlerweile angekommen. In vielen Cremes und Tinkturen finden sich Aloe Vera Wirkstoffe. Insofern ist die Pflanze also nicht nur medizinisch interessant, sondern auch im Kosmetikbereich nicht mehr wegzudenken.

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